A Travellerspoint blog

Te Anau

Bewoelkt, oder doch nur jede Menge Nebel?

overcast

Unser zweiter Tag in Te Anau. Endlich mal etwas laenger schlafen! Sehr fein! Aber ein paar ruhigere Tage an einem Ort waren laengst faellig, nachdem wir die letzte Woche wirklich staendig unterwegs waren.
Also: Spaeteres Fruehstueck im 'Lakeview Holiday Park, West Arm Lodge A'. Das Wetter: Jede Menge Nebel, aber das hatte ich schon befuerchtet, da eben der grosse Lake Te Anau seinen Beitrag dazu leistet. Das kenn ich ja auch schon aus meiner Zeit in Klagenfurt... Aber wenigstens ist es nicht ganz so kalt.

Wir spazieren nach dem Fruehstueck ca. 15min am See entlang zum Info-Center, um dort unsere naechsten Ausfluege zu buchen: Die 'Te Anau Glowworm Caves ' heute nachmittag und einen Daytrip fuer morgen zum Doubtful Sound.
Wir beschliessen, heute Abend endlich mal was zu kochen. Auf Dauer ist unser BAckpacker Junk Food bestehend aus Toastbrot und Kaese ja auch nix. :-)

Um 14.00h geht unsere Gluehwuermchen-Tour los. Wir fahren mit einem kleinen Schiff ca. 20 min quer ueber den See. Nach dem Anlegen sehen wir uns in einer kleinen Huette - wir sind schon wieder im Nationalpark, daher gibt's hier auch nur ein kleines Haeuschen - eine Praesentation zu den Gluehwuermchen Neuseelands, die angeblich einzigartig sind (erinnert euch bitte an den schon beschriebenen Nationalstolz der Kiwis...), und zu den Hoehlen an. Pfu, das war jetzt irgendwie ein langer, verschachtelter Satz. :-) Ich hoffe, ihr habt mich dennoch verstanden :-) Jedenfalls werden wir dann im Anschluss in kleinen Gruppenj zu 12 Personen durch die Caves gefuehrt. Es ist ganz schoen kalt und feucht, aber was die Natur in tausenden von Jahren hier geschaffen hat, ist einmal mehr umwerfend. Hm, mir gehen allmaehlich die Adjektive aus, die die Natur udn Landschaft zutreffend beschreiben koennen....
Jedenfalls waren wir dann in den Glowworm Caves. Fotos durften wir leider keine machen. Mir haben eigentlich die Hoehlen mit den Wasserfaellen und vielen einzigartig geformten Felsen, durch die sich das Wasser 'gegraben' hat, eigentlich noch besser gefallen, als die Gluehwuermchen.
Nach der Tour wurden wir auf einen HEISSEN Kaffee eingeladen und hatten noch Gelegenheit, durch den umliegenden Dschungel am 'Nature Walk' zu spazieren. Mit dem Schiff ging es dann wieder zurueck nach Te Anau.

Andrea und ich wollten noch eine Weile am See entlang spazieren. Dort stossen wir eher zufaellig auf das 'Wildlife Centre', wo wir uns allerhand Voegel ansehen. So gross, wie es klingt, ist das Wildlife Centre zwar nicht, aber es macht uns SPass, die neuseelaendischen Voegel (Takahes, Kakas und wie sie sonst noch heissen, anzusehen). Besonders angetan haben"s uns die beiden 'Kakas', das ist eine mit dem Kea verwandte Papageien-Art. Denn die Viecher benutzen ihre riesigen Schnaebel v.a. zum Klettern, quasi als 'Steigeisen' - sehr lustig, die Burschen! :-)
Wir gehen dann noch am See weiter, und ploetzlich ist's dann auch schon dunkel. Wir gehen also im Finsteren zu unserer Unterkunft zurueck, das war dann nicht ganz so lustig. Aber wir kommen - wenn auch mittlerweile hungrig und ziemlich erfroren - wieder gut im Hostel an. Dafuer schmeckt dann unser - gekochtes! - Abendessen umso besser...

Posted by Ingrid_M 18:29 Archived in New Zealand Comments (1)

Queenstown / Milford Sound / Te Anau

sunny

Wir stehen heute schon gaaaaaaaaaanz frueh - naemlich um 6.20h - auf, packen unser Zeug zusammen und machen uns auf den Weg zum Treffpunkt fuer unsere Bustour mit 'Stray', die um 7.00h Richtung Milford Sound und Te Anau startet.
Wir sind eine Gruppe von 15 oder 16 Leuten und unser Busfahrer stellt sich als 'Stretch' vor.. Wir sind noch alle sehr muede - immerhin ist es ja noch finster! - aber die eisige Kaelte (auch im Bus) macht so halbwegs munter. im bus ist's so kalt, weil ein Fenster kaputt und nur notduerftig mit Isolierband geflickt ist. Tja, und wegen diesem Fenster muessen wir dann so alle 30-60km stehen bleiben, um jedes Mal noch mehr Isolierband drum herum zu wickeln. Somit bleibt's den ganzen Tag so kalt im Bus...

Bei Sonnenaufgang wird schon klar, dass wir einen schoenen, sonnigen Tag vor uns haben. Wir haben echt Glueck mit dem Wetter! *freu* Recht bald nach Queenstown geraten wir uebrigens in unseren ersten echten neuseelaendischen Stau - jede Menge Schafe muessen wohl auf eine andere Weide und blockieren daher die Strasse. :-)

In Te Anau machen wir halt, um unsere Tickets fuer die Schifffahrt am Milford Sound zu kaufen. Dort ist's ploetzlich erschreckend neblig, aber das liegt wohl v.a. am grossen Lake Te Anau. Wir buchen dennoch den "Milford Cruise", da laut Wettervorhersage das Wetter an der Kueste besser seion soll.
Da's in der Frueh noch so eisig war und wir viel Zeit mit dem "Fenster-Kleben" vertan haben, fahren wir die 112 km zum Milford Sound durch, um das Schiff um 13.00h zu erwischen. Jedenfalls befinden wir uns jetzt im 'Fiordland Nationalpark', einem der groessten Neuseelands. Das Wetter wird schon bei der Fahrt wieder VIEL besser und ich bin schon waehrend der Fahrt angesichts der grossartigen Landschaft schwer beeindruckt.
Selbst bei der rund 2stuendigen Schifffahrt haelt das Wetter! Dazu muss man sagen, dass in jedem Reisefuehrer steht, dass man sich keine Hoffnungen auf schoenes Wetter am Milford Sound machen soll, da's da 300 Tage im Jahr oder so nur regnet. Aber bei uns scheint eben die Sonne!!! Und daher mache ich auch viele, viele Fotos von den Fjorden. Bin immer noch ganz ueberwaeltigt von diesem wirklich grossartigen Anblick...

Auf der Rueckfahrt hatten wir dann auch mehr Zeit fuer einige Fotostops. Ich bin zwar eigentlich schon recht muede, aber das mehrfache Aussteigen aus dem Bus hat sich auf jeden Fall bezahlt gemacht:
- The Chasm: Ein Wasserfall ein eine natuerliche Bruecke in den Felsen 'gehauen' - sieht toll aus!
- 'Homer Tunnel': Benannt nach dem Mann, der fuer den Bau der Strasse zum Milford Sound in den 30er und 40er Jahren verantwortlich war. Der Strassenbau war in der Zeit der Depression ein Projekt gegen die Arbeitslosigkeit - also sind jede Menge Arbeiter inkl. ihrer Familien in die Einoede gezogen, um dort eine Strasse zu bauen. Die naechst gelegene Ortschaft ist eben das 112km entfernte Te Anau!! Der Tunnel selbst: Ca 1km lang, eng und dunkel - 2 Busse kommen da nicht aneinander vorbei. Bei usn wuerde sich der OEAMTC wohl ueber so einen Tunnel beschweren - aber die Kiwis sind auf ihrer wenigen, engen, schlecht beleuchteteten Tunnel sehr stolz. EIN TUNNEL, Wahnsinn!!!! :-)
- The Mirror Lakes: Wie der Name schon sagt, spiegeln sich in diesem kleinen See die umliegenden Berge. Natuerlich gibt's auch davon Fotos. Unvorstellbar, wir klar das Spiegelbild ist. Am Foto kann man kaum Original vom Spiegelbild unterscheiden.

Zurueck im nebligen Te Anau. Wir checken im 'Lakeview Holiday Park' ein - und bekommen sogar ein Einzelzimmer! Luxus pur, der aber nach einer Weile in den 'dorms' der Hostels sehr gut tut. Ausserdem hab ich endlich mal wieder etwas mehr Platz fuer mein Zeug und eine funktionierende Heizung, d.h. dass mal nicht gefroren werden muss.
Die anderen aus unserer Bus-Gruppe fahren gleich am naechsten Morgen weiter, Andrea und ich werden weitere 3 Naechte in Te Anau verbringen. Denn das waer dann der naechste Stray-Bus. Im Winter fahren die Busse wohl nicht so regelmaessig...

NZ-Impressionen, die dritte (oder so...):
- Neben den unzaehligen Schafen gibt es hier auch ganz, ganz viele Falken - ich hab hier schon bestinmmt mehr gesehen als zuhause.
- Getraenke werden hier in ganz eigenartigen Einheiten verkauft: 230, 300 oder 800ml ist ganz normal, 250 oder 500ml hab ich noch nicht gesehen.
- Eines muss man den Kiwis schon lassen: Sie sind sehr gastfreundlich: 'Hey guys/dears, how are you today?' ist die Standard-Begruessung. Natuerlich sind das Floskeln, das ist mir schon klar. Aber die Leute hier sind sehr herzlich und hilfsbereit.
- Weit und breit kein Schwarzbrot. Damn it!!!

Und noch was: Andrea hat eine neue Obsession - 'Meal Mates'! Das sind wirklich ganz gute Cracker - aber unser Verbrauch an diesen Meal Mates ('It's a meal mate, mate' steht auf der Packung ;-)) ist doch recht enorm. :-)

So viel zum ersten Tag in Te Anau.

Posted by Ingrid_M 18:05 Archived in New Zealand Comments (0)

Queenstown (2)

sunny

Queenstown ist ein Wintersportzentrum und jede Menge schicker und reicher Leute verbringen ihren Skiurlaub hier. Gewisse Gemeinsamkeiten mit Kitzbuehel liegen also auf der Hand.
Andererseits ist Queenstown aber auch die 'Hauptstadt' saemtlicher Action Aktivitaeten, u.a. wurde hier das Bungee Jumping erfunden... Alles in allem eine etwas seltsame Mischung, und ich kann mich nicht so ganz entscheiden, ob und wie es mir hier gefaellt.

Mich beeindruckt heute aber vor allem die Landschaft. Queenstown liegt direkt neben einem grossen See und zwischen 2 Bergketten. Der See ist - wie der Himmel - strahlend blau.
Nach dem Fruehstueck, dass wir nicht in unserem Hostel machen wollten, spazieren wir durch die 'Queenstown Gardens' und ich sehe Queenstown das erste Mal bei Tag. Waehrenddessen hab ich gleich eine Menge kitschiger Postkarten-Fotos gemacht, doch das schoene Wetter musste auf jeden Fall festgehalten werden!

Das Mietauto haben wir uebrigens gleich in der Frueh zurueck gegeben. Gluecklicherweise war der Steinschlag kein Problem. Ab morgen geht's dann mit dem Bus weiter. Irgendwie schade, das Autofahren hat Spass gemacht und wir konnten, wo auch immer wir wollten, stehen bleiben. Aber beim Busfahren hab ich dann auch mehr Zeit, die Landschaft zu bewundern. Und Parkplatz muessen wir auch keinen mehr suchen. :-)

Wir haben bereits gestern einen Tandem Flug mit einem Drachen (Hang Glider) gebucht. Gegen Mittag holt uns die Crew ab und wir fahren zu den Remarkables, den wirklich _bemerkenswerten_ Bergen bei Queenstown. Nach einer kurzen Einschulung war ich dann auch schon in der Luft! Es war wirklich genial, wenn auch leider viel zu schnell vorbei. Waehrend dem Flug hatte ich ausreichend Zeit, um mir Queenstown und Umgebung von oben anzusehen. Und ich durfte den Drachenm sogar etwas lenken! Das macht echt sehr, sehr viel Spass. Ist vielleicht nicht so 'thrilling' wie Bungee Jumping oder Sky Diving, aber ich bereue es auf keinen Fall!!!

Im Anschluss fahren wir mit der Queenstown Gondola einen Berg rauf. Die Gondel ist - wie kann es anders sein - von Doppelmayr! :-) Oben angekommen geniessen wir die Aussicht und machen einen Spaziergang. Fuer eine Wanderung reicht es leider nicht, denn die Sonne geht ja leider schon wieder bald unter...

Posted by Ingrid_M 03:19 Archived in New Zealand Comments (2)

Mt. Cook / Wanaka / Queenstown

semi-overcast

Aoraki / Mt. Cook
Nach einer kalten Nacht und dem Fruehstueck holen uns um 10.00h unsere Guides Vernon und John fuer unsere Gletscher Tour ab. Auf Vernon haben wir uns schon sehr gefreut, da das Foto im Flyer...hm...sagen wir mal... einzigartig ist. Fotos folgen. :-)

Wir machen uns auf den Weg zu unserer 2stuendigen Tour zum Tasman Glacier und lernen dabei jede Menge ueber neuseelaendische Gletscher, das wir wohl leider wieder recht schnell vergessen werden... Bleibenden Eindruck hat auf jeden Fall die Begeisterung der Neuseelaender hinterlassen, wenn sie staendig betonen, wie grossartig und schoen ihr Land ist. Wissen wir doch, denn sonst waeren wir ja nicht hier :-)
Vernon klaert usn auch ueber die einspurigen Bruecken auf: Da im Fruehling die Hochwasser fuehrenden Fluesse immer wieder Bruecken abreissen, werden nur noch einspurige Bruecken gebaut, da das einfach billiger ist! Naja, und der Verkehr in NZ haelt sich ja auch in Grenzen.

Zurueck im hostel machen wir uns mit 'unserem' Auto auf den Weg nach Queenstown. Wir nehmen ein Stueck einen Asiaten mit, den wir vom YHA kennen, da er per Autostopp nach Tekapo will.

Wanaka
Wir machen einen kleinen Umweg nach Wanaka, da ich dort sehr gerne Sky Diven moechte. Wanaka ist ein kleines Staedtchen am Lake Wanaka, wirklich sehr nett. Allerdings spielt das Wetter bei meinem Sky Diving Plan nicht mit - ein Sprung ist leider wetterbedingt nicht moeglich. Einmal mehr macht uns also das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Wir nutzen den Stopp fuer eine kleine Pause und fahren dann weiter nach Queenstown.

Queenstown
In Queenstown scheint dann wieder die Sonne.
Am Weg dahin faellt uns ein kleiner Stein auf die Windschutzscheibe, der auch gleich einen kleinen SPrung hinterlaesst. Aber eigentlich nicht weiter schlimm und wir sind ja versichert.

In Queenstown finden wir erst keinen Parkplatz und dann nur 2 Betten in einem wirklich heruntergekommenen Hostel. Zu allem Uebel teilen wir uns das Zimmer mit zwei Maedels, die keinen besonderen Wert auf so etwas wie Ordnung legen und ihre Bierflaschen sogar im Bad stehen lassen. Hier werden wir wohl wirklich nur zum Schlafen bleiben, denn auch die Kueche sind echt 'grindig' aus. Naehere Beschreibungen lass ich besser sein.

Da wir nach ein paar Tagen in der Einsamkeit am Kaikoura, Mt. Cook und Tekapo endlich wieder in einer kleinen Stadt - Queenstown hat gerade mal 7.500 Einwohner - sind, gehen wir am Abend ins Pub. Dort lernen wir ein paar Einheimische - Maori - kennen. Unglaublich, wie schnell und viel Bier die trinken koennen...

Posted by Ingrid_M 03:06 Archived in New Zealand Comments (1)

Lake Tekapo / Mt. Cook (Aoraki)

sunny

Lake Tekapo
Wir stehen frueh auf, fruehstuecken und machen letzte Fotos vom Lake Tekapo, bevor es weiter zum Mt. Cook geht, das etwa 100km entfernt ist. In Tekapo tanken wir noch, weil dies beim Mt. Cook wohl nicht moeglich ist - sagt der Reisefuehrer.

Nun geht es eine ganze Weile lang von der Einoede in die absolute Abgeschiedenheit. Wider Erwarten geht's eigentlich immer nur gerade aus - also keine kurvige Bergstrasse, wie ich sie erwartet haette.
Durch die vielen Berge um uns hat man das Gefuehl, schon sehr hoch unterwegs zu sein, tatsaechlich sind es aber nur rund 800 Hoehenmeter oder so, aber da die Berge so nah sind, wirkt dies wohl viel hoeher.
Es scheint tatsaechlich die Sonne und der Himmel ist grossteils blau - wir machen daher immer Fotostops - u.a. vom Lake Pukaki, den wir eine ganze Weile entlang fahren.

Aoraki / Mt. Cook National Park
Das Wetter haelt immer noch!!! Nach dem Einchecken im YHA suchen wir das Infozentrum - mit Betonung auf 'suchen', denn obwohl das Dorf winzigst ist, koennen wir es eine Weile nicht finden. Naja, wir machen dann gleich den 'village walk' und kommen da an einer Statue von Sir Edmund Hillary vorbei, der wohl Neuseelaender ist. Ausserdem kommen wir zum 'Hermitage', einem teuren Hotel, das das Dorf dominiert. Als wir dann endlich das Info-Zentrum gefunden haben, muessen wir feststellen, dass es wegen Inventur bis am Nachmittag geschlossen ist. Bloed. Denn hier wollten wir das Heli-Hiking buchen, da das Wetter wirklich grossartig ist.

Daher machen wir uns auf den Weg zum 'Kea Point Walk' mit genialer Aussicht auf die umliegenden Berge. Vor allem auf den nebel- und wolkenfreien Mt. Cook. Eine Seltenheit! Aber das war uns das Land eigentlich nach dem ins Wasser gefallenen Whale Watching in Kairkoura schuldig! Keas, diese Voegel, sehen wir am Kea Point allerdings nicht. Allerdings haben wir auch schon Ausblick auf einen Gletscher und den zugehoerigen See.

Zureuck im Dorf erfahren wir im Infozentrum, dass im Winter weder Heli-Hiking noch Horse Trekking moeglich sind. Schade. Als Ersatz buchen wir eine Gletscher Tour mit einem Jeep. Da sich"s heute nicht mehr ausgeht, machen wir uns das gleich fuer den naechsten Morgen aus.

Da es schon zu spaet fuer eine laengere Wanderung ist - imnmerhin ist hier Winter und es wird frueh dunkel - machen wir uns auf den Weg ins Hostel. Zuvor treffen wir aber noch auf 2 Enten, die Andrea kampflos in die Flucht schlagen :-)
Am Abend spielen wir noch die NZ-Ausgabe von trivial pursuit. Und frieren im YHA, weil die Heizung nach dem Tag ohne STrom wohl noch immer nicht funktioniert.

Weitere NZ-Eindruecke:
- Ich wollte noch in Tekapo Geld abheben. Geht aber nicht. Der naechste Bankomat befindet sich im 45km entfernten Twizel!!! Tanken ist wenigstens in Tekapo moeglich. Im Reisefuehrer wird eben auch empfohlen, noch dort zu tanken, da's in Mt. Cook so teuer bis bzw nur im teuren Hotel geht. Und auch das nur dann, wenn man da was konsumiert. Diesem Hotel scheint uebrigens ohnehin das ganze Dorf zu gehoeren. Irgendwie haengt in Mt. Cook wirklich ALLES bei dem Hotel.
- Sehr praktisch: Da's hier so einsam und verlassen ist, konnten wir ohne Probleme staendig zum Fotografieren mitten auf der Strasse anhalten.

Posted by Ingrid_M 02:49 Archived in New Zealand Comments (0)

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