Ingrid_Moertl Ingrid_Moertl tag:travellerspoint.com,2006-05-24:/blog/?domain=ingrid-m 2006-06-14T05:41:11Z Ingrid_M img/travel-blog-feed.png Christchurch tag:travellerspoint.com,2006-06-12:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=20&entryid=14296 2006-06-14T05:41:11Z 2006-06-14T05:41:11Z Unser letzter Tag in Neuseeland, morgen Nachmittag fliegen wir schon wieder ueber Sydney und Dubai nach Wien... Daher ist der heutige Tag auch die letzte Gelegenheit, um Christchurch noch etwas besser kennenzulernen, denn bei unserer Ankunft war ja nicht so wirklich viel Zeit dafuer. Aber ich hab den Eindruck, dass man das Wichtigste hier eh recht schnell gesehen hat. Am Vormittag haben dann _endlich_ die Laeden offen und wir koennen shoppen!!!! Den Nachmittag spazieren wir dann durch's Art Center, das das fruehere ... Unser letzter Tag in Neuseeland, morgen Nachmittag fliegen wir schon wieder ueber Sydney und Dubai nach Wien...
Daher ist der heutige Tag auch die letzte Gelegenheit, um Christchurch noch etwas besser kennenzulernen, denn bei unserer Ankunft war ja nicht so wirklich viel Zeit dafuer. Aber ich hab den Eindruck, dass man das Wichtigste hier eh recht schnell gesehen hat.

Am Vormittag haben dann _endlich_ die Laeden offen und wir koennen shoppen!!!! Den Nachmittag spazieren wir dann durch's Art Center, das das fruehere College der Stadt war, in dem sich jetzt aber die verschiedensten Geschaefte, Cafes und Restaurants befinden. Danach goennen wir uns etwas Kultur uns sehen uns die Christchurch Art Gallery an.

Das waren nun also 2,5 Wochen im Kiwi-Land. Ganz schoen schnell vergangen, aber auch ganz schoen viel gesehen....

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Dunedin -> Christchurch tag:travellerspoint.com,2006-06-12:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=19&entryid=14292 2006-06-13T05:40:52Z 2006-06-13T05:40:52Z Gleich in der Frueh hoeren wir, dass es in weiten Teilen der Suedinsel recht viel geschneit hat, einige Strassen gesperrt sind und in so einigen Orten und Staedten (inkl. AUckland, aber das ist ja weit weg von uns) fuer mehrere Stunden der Strom ausgefallen ist. Nicht gerade die besten Voraussetzungen fuer unsere Fahrt nach Christchurch, das immerhin 360km von Dunedin entfernt ist. Auf der Fahrt wird allerdings bald klar, dass eh nur rund 30cm Schnee gefallen sind. Dies aber in Kuestengegenden, ... Gleich in der Frueh hoeren wir, dass es in weiten Teilen der Suedinsel recht viel geschneit hat, einige Strassen gesperrt sind und in so einigen Orten und Staedten (inkl. AUckland, aber das ist ja weit weg von uns) fuer mehrere Stunden der Strom ausgefallen ist. Nicht gerade die besten Voraussetzungen fuer unsere Fahrt nach Christchurch, das immerhin 360km von Dunedin entfernt ist.

Auf der Fahrt wird allerdings bald klar, dass eh nur rund 30cm Schnee gefallen sind. Dies aber in Kuestengegenden, die fast nie Schnee haben und daher mit der Schneeraeumung ziehmlich ueberfordert sind. Also kommen wir an einigen 'Geisterstaedten' vorbei, wo wegen dem Schnee fast alles geschlossen hat - inklusive Supermarkt und McDonalds. Wir sind insgesamt ueber 8 Stunden unterwegs, bis wir gegen 16.30h in Christchurch ankommen.

Andrea und ich wollten noch etwas bummeln und etwas essen gehen, aber selbst in Christchurch hat gegen 18.00h nahezu alles schon geschlossen...

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Dunedin (2) tag:travellerspoint.com,2006-06-12:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=18&entryid=14290 2006-06-13T05:34:50Z 2006-06-13T05:34:50Z Um 11.00h holt uns Michael mit dem Auto ab, um mit uns zum 'Signal Hill Lookout' zu fahren, von wo wir eine tolle Aussicht ueber Dunedin haben. Und auch das Meer sehen koennen. :-) Danach sind wir noch ueber den ziehmlich verwahrlosten Friedhof spaziert, bevor uns Michael wieder beim Hostel abgesetzt hat. Denn um 13.00h startet unsere Wildlife Tour auf die Otago Peninsula. Na gut, wir koennen ja nicht immer Glueck mit dem Wetter haben... Aber mittlerweile sieht' sehr nach Regen ... Um 11.00h holt uns Michael mit dem Auto ab, um mit uns zum 'Signal Hill Lookout' zu fahren, von wo wir eine tolle Aussicht ueber Dunedin haben. Und auch das Meer sehen koennen. :-)
Danach sind wir noch ueber den ziehmlich verwahrlosten Friedhof spaziert, bevor uns Michael wieder beim Hostel abgesetzt hat. Denn um 13.00h startet unsere Wildlife Tour auf die Otago Peninsula.
Na gut, wir koennen ja nicht immer Glueck mit dem Wetter haben... Aber mittlerweile sieht' sehr nach Regen aus. Was insofern bloed ist, weil wir ja den ganzen Nachmittag im Freien verbringen werden, um alle moeglichen Viecher zu beobachten.
Jedenfalls sind wir bei unserer Tour nur zu fuenft, Hannah ist auch wieder mit dabei.
Erst sehen wir uns die Royal Albatross Colony an, das ist angeblich die einzige sich am Festland befindende Kolonie der Alabtrosse. Abgesehen von einem gar nicht so kleinen Kueken sehen wir auch tatsaechlich einen riesigen Albatross - mit einer Fluegelspannweite von 2,5m oder so - einige Male an uns vorbei fliegen.
Danach fahren wir auf die andere Seite des Strandes, gehen zum Strand und treffen dort auf einen ganzen Haufen Seeloewen, an die wir auch recht nah heran gehen. Allerdings mit der Warnung, dass wir im Notfall einfach nur gaaaaanz schnell davon laufen sollen... Doch dazu kam es gluecklicherweise nicht. Schoen sind diese riesigen Viecher ja nicht unbedingt anzusehen, aber es ist ganz lustig, sie beim Faulenzen oder ihren spielerischen Raufereien - aus sicherer Entfernung - zu beobachten.
Nach den Seeloewen haben wir eine Gruppe von Yellow Eyed Pinguins bei ihrem Heimweg beobachtet. Sehr lustig anzuschauen, die Burschen (und natuerlich auch Maedels)! ;-)
Ungefaehr zu diesem Zeitpunkt hat es dann auch zu regnen und zu stuermen begonnen. Wir haben trotzdem auch noch die Robbenkolonie 'besucht' bevor wir uns dann - mittlerweile klatschnass - wieder auf den Heimweg gemacht haben.

Da's am Abend weiter geregnet hat, sind wir nur im Hostel geblieben. War aber nach dem vielen Regen auf der Otago Peninsula auch nicht verkehrt.

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Dunedin tag:travellerspoint.com,2006-06-12:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=17&entryid=14285 2006-06-13T05:23:46Z 2006-06-13T05:23:46Z Unser erster 'richtiger' (= ganzer) Tag in Dunedin. Wir sind recht froh, nach all der ABgeschiedenheit endlich mal wieder in einer Stadt zu sein. Den Tag beginnen wir mit einem spaeteren Fruehstueck, danach treffen wir uns mit Hannah (der Amerikanerin, mit der wir auf Stewart Island waren) und einer Freundin von ihr, um uns fuer die WIldlife Tour auf der Otago Peninsula fuer morgen anzumelden. Den restlichen Tag sehen wir uns die wirklich sehr nette, aber doch recht ueberschaubare Stadt ... Unser erster 'richtiger' (= ganzer) Tag in Dunedin. Wir sind recht froh, nach all der ABgeschiedenheit endlich mal wieder in einer Stadt zu sein.
Den Tag beginnen wir mit einem spaeteren Fruehstueck, danach treffen wir uns mit Hannah (der Amerikanerin, mit der wir auf Stewart Island waren) und einer Freundin von ihr, um uns fuer die WIldlife Tour auf der Otago Peninsula fuer morgen anzumelden.
Den restlichen Tag sehen wir uns die wirklich sehr nette, aber doch recht ueberschaubare Stadt an, bummeln auf Maerkten, spazieren ueber den Uni-Campus und im botanischen Garten. Wo ich uebrigens eine 'wulfenia carinthia' entdeckt habe - ich dachte immer, die gibt es NUR in Kaernten, aber die Wulfenia hier stammt aus Albanien...
Auffaellig sind ausserdem die vielen Kirchen, die es hier an jeder Ecke gibt. Vermutlich haben die Einwohner von Dunedin mit den Leuten aus Christchurch ihre Staedte um die Wette gebaut...

Wir haben uns natuerlich auch die Einkaufsstrasse nicht entgehen lassen, aber irgendwie haben die Geschaefte gegen 16.00h alle der Reihe nach zugesperrt. Ok, es ist Samstag, aber 16.00h ist schon sehr frueh fuer den Ladenschluss! Daher wurde nix aus einem ausfuehrlicheren Shopping.

Abends treffen wir uns mit dem aus Deutschland stammenden Michael, den wir im Hostel im Mt. Cook Village kennengelernt haben und der schon ein paar Monate in Dunedin lebt. Der Abend wir allerdings in allen Lokalen vom Rugby Freundschaftsspiel der neuseelaendischen 'All Blacks' gegen Irland dominiert. Die ganze Stadt scheint in den Pubs zu sitzen, um das Spiel zu sehen. Neuseeland gewinnt.

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Invercargill -> Dunedin tag:travellerspoint.com,2006-06-12:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=16&entryid=14281 2006-06-13T05:15:35Z 2006-06-13T05:15:35Z Bereits um 9.00h brechen wir mit 'Stray' Richtung Dunedin auf. Wir fahren auf der 'scenic route' durch die sogenannten 'Catlins' und machen dabei zwei Stopps an der Kueste und haben dabei das grosse Glueck, erst 3 Seeloewen und dann auch noch 2 Pinguine (Yellow Eyed Pinguins) zu sehen, wobei wir beide Male nahe genug heran kommen, um sogar Fotos machen zu koennen. Wir treffen gegen 14.30h im durch und durch schottischen Dunedin ein. Das an der Ostkueste gelegene Dunedin ist ... Bereits um 9.00h brechen wir mit 'Stray' Richtung Dunedin auf. Wir fahren auf der 'scenic route' durch die sogenannten 'Catlins' und machen dabei zwei Stopps an der Kueste und haben dabei das grosse Glueck, erst 3 Seeloewen und dann auch noch 2 Pinguine (Yellow Eyed Pinguins) zu sehen, wobei wir beide Male nahe genug heran kommen, um sogar Fotos machen zu koennen.

Wir treffen gegen 14.30h im durch und durch schottischen Dunedin ein. Das an der Ostkueste gelegene Dunedin ist mit rund 110.000 EinwohnerInnen die zweitgroesste Stadt der Suedinsel und eben der schottische Gegenpart zum sehr britischen Christchurch. 'Dunedin' ist keltisch und bedeutet 'New Edinburgh'. Hier befindet sich auch die aelteste Uni des Landes, an der ca. 25.000 Studenten studieren. Und feiern. Daher gibt es hier auch recht viel Lokale und Kneipen...

Ausserdem gibt's hier die Cadburz Chocolat Factory, durch die wir auch gleich eine Tour machen, bei der es auch jede Menge Schokolade zu probieren gibt. Im Anschluss werden wir durch die 'Speights Brewery' gefuehrt, bei der es jede Menge Bier zu kosten gibt.

Jede Menge Bier und Schokolade - ein guter Tag! ;-)

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Stewart Island (2) tag:travellerspoint.com,2006-06-10:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=15&entryid=14061 2006-06-10T07:01:37Z 2006-06-10T07:01:37Z Unser zweiter Tag in/auf Stewart Island. Wir machen uns gleich in der Frueh mit dem Wassertaxi zu viert (Andrea, Hannah aus Washington und ein Maedel aus Deutschland) auf dem Weg zur 'Ulva Island'. Das ist eine kleine, zur Gaenze unbewohnte Insel in der Naehe von Stewart Island, auf der angeblich ganz, ganz viele Voegel zu beobachten sind. Das ist auch unser heutiges Vorhaben: Voegel schauen. :-) Wir spazieren also ein paar Stunden auf der Insel herum und sehen tatsaechlich den einen oder ... Unser zweiter Tag in/auf Stewart Island.

Wir machen uns gleich in der Frueh mit dem Wassertaxi zu viert (Andrea, Hannah aus Washington und ein Maedel aus Deutschland) auf dem Weg zur 'Ulva Island'. Das ist eine kleine, zur Gaenze unbewohnte Insel in der Naehe von Stewart Island, auf der angeblich ganz, ganz viele Voegel zu beobachten sind. Das ist auch unser heutiges Vorhaben: Voegel schauen. :-)
Wir spazieren also ein paar Stunden auf der Insel herum und sehen tatsaechlich den einen oder anderen Vogel, u.a. den 'Kaka', der neuseelaendische Papagei, den Andrea und ich besonders witzig finden. Und dann begegnen uns jede Menge 'Wekas', das sind 'fluguntaugliche' Voegel, die alles andere als scheu sind und es besonders auf Andrea bzw. ihren Rucksack abgesehen haben. :-) Sie - also Andrea - glaubt, von den Voegeln hier verfolgt zu werden. Allmaehlich mach ich mir Sorgen, ob das nicht eine Vogel-Paranoia wird. Oder wie koennte diese Phobie noch heissen...?

Jedenfalls: Zurueck auf Stewart Island haengen wir noch im hostel herum bis wir die Faehre um 15.30h zurueck auf's Festland nehmen. Ich muss zugeben, dass ich mich zwar nicht vor Voegeln, dafuer aber vor kleinen Schiffen auf grossen Wellen fuerchte... Aber obwohl die Vorhersage fuer die Ueberfahrt eher beaengstigend war (raue See und so), ging dann doch alles gut. und mir ist NICHT schlecht geworden!!! Aber vielleicht hab ich mich nach dem vielen Boot Fahren der letzten Tage ja auch schon daran gewoehnt...?

Die Nacht haben wir dann im langweiligen, unspektakulaeren Invercargill verbracht. Daher gibt's dazu nix zu erzaehlen.

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Stewart Island tag:travellerspoint.com,2006-06-07:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=14&entryid=13866 2006-06-07T09:24:19Z 2006-06-07T09:24:19Z Kia ora - diese Mal eben aus Stewart Island. Stewart Island ist die suedlichste, bewohnte Insel Neuseelands und wird von den Maori 'Rakiura' (glowing sky) genannt. Trotz der Abgeschiedenheit - hier funktioniert nicht mal das Handy - wohnen hier immerhin etwa 400 Menschen. Vorwiegend vom Tourismus und vom Fischen. 85% der Insel zaehlen zum 'Rakiura National Park'. Wir haben eben beschlossen, unsere 1,5 Tage hier zum Wandern zu nutzen. Im Laufe des heutigen Tage erwandern wir uns alle kuerzeren Wege in der ... Kia ora - diese Mal eben aus Stewart Island.

Stewart Island ist die suedlichste, bewohnte Insel Neuseelands und wird von den Maori 'Rakiura' (glowing sky) genannt. Trotz der Abgeschiedenheit - hier funktioniert nicht mal das Handy - wohnen hier immerhin etwa 400 Menschen. Vorwiegend vom Tourismus und vom Fischen. 85% der Insel zaehlen zum 'Rakiura National Park'.

Wir haben eben beschlossen, unsere 1,5 Tage hier zum Wandern zu nutzen. Im Laufe des heutigen Tage erwandern wir uns alle kuerzeren Wege in der naeheren Umgebung des Ortes 'Oban'. Insgesamt sind wir bestimmt 6h 'beschaeftigt'. Mir macht's auf jeden Fall sehr viel Spass, endlich mal wieder laenger und weiter zu gehen. Und besonders abenteuerlich wird's, weil ueberall - zu recht - vor schlammigen Wegen gewarnt wird, Wir sind am Ende des Tages wirklich von oben bis unten 'eingegatscht' und brauchen erst mal eine Weile, um den ganzen Matsch und Schlamm wieder los zu werden.

Noch zu Stwart Island: Ausgerechnet bei der Beschreibung zur Insel wird im Reisefuehrer davor gewarnt, hier alleine als Frau alleine unterwegs zu sein. Im ganzen Reisefuehrer wird darueber NIE auch nur ein Wort verloren, und nun soll's ausgerechnet in diesem 400-Seelen-Dorf etwas gefaehrlich sein...? Hm, scary Stewart Island...

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Te Anau / Invercargill / Stewart Island tag:travellerspoint.com,2006-06-07:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=13&entryid=13861 2006-06-07T09:17:04Z 2006-06-07T09:17:04Z Wir brechen erst um 9.00h wieder mit dem 'Stray'-Bus nach Invercargill, der suedlichsten Stadt Neuseelands, auf. Gegen 11.00h sind wir auch schon da. Wir haben bis 15.00h Zeit, bis wir nach Bluff, dem Hafen von Invercargill, aufbrechen, um von dort aus mit der Faehre nach Stewart Island zu fahren. Invercargill hat zwar rund 50.000 Einwohner, hat aber eigentlich nichts zu bieten. Wir bummeln also ein etwas durch die Stadt, essen was und nutzen die oertliche Bibliothek, um mal endlich wieder ins ... Wir brechen erst um 9.00h wieder mit dem 'Stray'-Bus nach Invercargill, der suedlichsten Stadt Neuseelands, auf. Gegen 11.00h sind wir auch schon da. Wir haben bis 15.00h Zeit, bis wir nach Bluff, dem Hafen von Invercargill, aufbrechen, um von dort aus mit der Faehre nach Stewart Island zu fahren.
Invercargill hat zwar rund 50.000 Einwohner, hat aber eigentlich nichts zu bieten. Wir bummeln also ein etwas durch die Stadt, essen was und nutzen die oertliche Bibliothek, um mal endlich wieder ins Internet zu kommen.

Um 15.00h treffen wir uns eben wieder beim Bus und fahren nach Bluff. erst mal 'besuchen' wir zwei Lookouts - wobei wir die nicht wirklich vorhandene Aussicht bei Regen, Nebel und Wind nicht so recht geniessen koennen... :-/
Danach werden Andrea, ich und ein Maedel aus Washington (Hannah) am Hafen abgesetzt. Alle anderen fahren gleich am naechsten Tag nach Dunedin weiter.

Nun sind wir also schon wieder auf einem Schiff. Und wieder ist das Schiff ('Faehre'????!!!) nicht besonders gross. Und das Meer ist stuermisch, die Wellen sehr hoch. Angeblich ist die Fahrt von Bluff nach Stewart Island die 'rauheste/haerteste' Faehren-Ueberfahrt weltweit.
Jedenfalls: Mir wird waehrend der einstuendigen Fahrt echt schlecht, denn das Schiff lehnt sich in alle moeglichen Seiten. Wir drei sagen nix mehr und ich hoffe nur, dass ich gut in Stewart Island ankomme...

Gegen 18.00h sind wir dann da und checken im Hostel ein. Das Hostel selbst ist ganz ok, aber wir teilen uns ein sehr, sehr kleines Zimmer zu dritt. Nach dem Luxus des Einzelzimmers in te Anau ist das natuerlich besonders schlimm... Aber fuer die kommenden zwei Naechte wird's schon gehen.
Die kommenden 1,5 Tage wollen wir wandern. Mal sehen, was das Wetter so hergibt, aber wir stellen uns schon mal auf Regen ein.

Und noch was: Schon lustig, wenn man an das suedlichste Ende (Bluff) vom anderen Ende der Welt (von uns aus betrachtet Neuseeland) faehrt und der Busfahrer dann ausgerechnet Musik aus Oesterreich (Kruder & Dorfmeister) spielt. :-)

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Te Anau (3) tag:travellerspoint.com,2006-06-07:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=12&entryid=13858 2006-06-07T09:06:24Z 2006-06-07T09:06:24Z Als ich erst gegen 10.00h aufstehe, aergere ich mich darueber, so lange geschlafen zu haben, denn heute scheint auch endlich in Te Anau die Sonne! Also wecke ich Andrea, wir fruehstuecken und dann wandern wir das erste Stueck des Kepler Tracks - eine mehrtaegige Wanderung - bis zur Brod Bay und wieder zurueck. Der Weg ist hier zwar nicht besonders anstrengend, denn im Grunde geht's nur eben mehr oder weniger am Seeufer entlang, doch nach ueber 5h wandern/spazieren sind wir am ... Als ich erst gegen 10.00h aufstehe, aergere ich mich darueber, so lange geschlafen zu haben, denn heute scheint auch endlich in Te Anau die Sonne!
Also wecke ich Andrea, wir fruehstuecken und dann wandern wir das erste Stueck des Kepler Tracks - eine mehrtaegige Wanderung - bis zur Brod Bay und wieder zurueck. Der Weg ist hier zwar nicht besonders anstrengend, denn im Grunde geht's nur eben mehr oder weniger am Seeufer entlang, doch nach ueber 5h wandern/spazieren sind wir am Abend doch recht geschafft.
Ich finde den Weg durch den 'Fjordland National Park' sehr schoen, wobei die neuseelaendischen Wanderwege bisher eher tatsaechlich kleine Wege sind und nichts gemeinsam mit einem Pfad oder Steig haben. Jaja, die Kiwis sind eben sehr um das Wohl und die Sicherheit ihrer Wander-Touristen bemueht: Fast ueber jede groessere Wurzel wird hier eine Bruecke gebaut :-). Der verwucherte, dschungel-aehnliche Wald mit seinen riesigen bemoosten Baeumen und mannshohen Farnen ist auf jeden Fall sehenswert.
Da uns sogar im Winter recht viele Wanderer begegnen, moechte ich mir gar nicht so recht vorstellen, was hier im Sommer auf diesen Wanderwegen so los ist. Mit beschaulicher Ruhe - wie ich sie beim Wandern sehr schaetze - ist hier wohl zumindest auf den grossen, bekannten Tracks - nicht zu rechnen.

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Te Anau / Doubtful Sound tag:travellerspoint.com,2006-06-07:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=11&entryid=13856 2006-06-07T08:58:26Z 2006-06-07T08:58:26Z Heute werden wir um 8.45h zu unserem Day Trip zum Doubtful Sound abgeholt. Erst geht es mit einem kleinen Bus ins 20km entfernte Manapouri; dort lernen wir erst mal unseren Guide Steve kennen, der uns sehr an Vernon von unserer Gletscher-Tour am Mt. Cook erinnert. Ich finde ja ausserdem, dass durchaus eine Aehnlichkeit mit dem 'Mad Max' vom Comic vorhanden ist - mal abgesehen von den Sommersprossen; aber hier ist's ja auch Winter... Die Anreise zum doubtful Sound ist um einiges ... Heute werden wir um 8.45h zu unserem Day Trip zum Doubtful Sound abgeholt. Erst geht es mit einem kleinen Bus ins 20km entfernte Manapouri; dort lernen wir erst mal unseren Guide Steve kennen, der uns sehr an Vernon von unserer Gletscher-Tour am Mt. Cook erinnert. Ich finde ja ausserdem, dass durchaus eine Aehnlichkeit mit dem 'Mad Max' vom Comic vorhanden ist - mal abgesehen von den Sommersprossen; aber hier ist's ja auch Winter...

Die Anreise zum doubtful Sound ist um einiges aufwaendiger als die Reise zum Milford Sound. Erst mal fahren wir mit einem eher kleinen Boot - v.a. gemessen an der Groesse des Sees - quer ueber den Lake Manapouri, der der zeitgroesste und v.a. der tiefste See Neuseelands ist. Auf der anderen Seite angekommen, steigen wir in einen Bus um. Dort sehen wir uns erst mal das unterirdische Kraftwerk an. Der Strom wird hier aus den Seen Te Anau und Manapouri gewonnen uns ist der groesste Stromlieferant des Landes. Nach dem Ausflug ins Erdinnere fahren wir mit dem unbehizten Bus - der 'Winterbus' ist wohl grad nicht verfuegbar, daher mussten wir den 'Sommerbus' nehmen - rund 1h lang durch den Nationalpark und ueber die Berge zum Doubtful Sound. Fuer mich sehr lustig: Die Strasse wird ja eigentlich nur von 2 Touri-Bussen am Tag benutzt, weil man ja nur mit dem Schiff dort hin kommt; aber die Beschilderung dieser Strasse laesst wirklich keine Wuensche offen!
Schon der Blick vom Berg auf den Doubtful Sound ist gigantisch. Und einmal mehr haben wir grosses Glueck mit dem Wetter: blauer Himmel und Sonnenschein!
Im Tal angekommen, steigen wir wieder vom Bus auf ein Schiff ('Charmaine irgendwie') um. Noch als 'Einfuehrung' zum Doubtful Sound: Der Name kommt daher, dass schon Captain Cook daran zweifelte, dass es genug Wind in diesem Fjord gibt, um da wieder raus segeln zu koennen. Daher liess er es dann auch bleiben. Da aber unser Schiff ueber einen Motor verfuegt, brauchen wir uns darum keine Sorgen machen. Zu Beginn erklaert uns Steve noch einmal das Schiff und legt dabei jede Menge Selbstvertrauen an den Tag: 'There are 2 reallz hot things on this boat: One is me and the other one is the hot water boiler!'. :-) Erinnert Euch nun bitte an den Vernon / Mad Max Vergleich...

Anyway. Ich war ja schon vom Milford Sound schwer begeistert, aber hier ist alles irgendwie noch grossartiger: Erst mal ist es viel ruhiger und touristisch nicht so gut erschlossen. Dann ist der Fjord an sich irgendwie abwechslungsreicher, 'verwinkelter'. Es gibt auch viel mehr kleine Inseln. Und ausserdem viel mehr Tiere: Wir haben u.a. Albatrosse gesehen, kamen an der groessten Robben-Kolonie des Landes vorbei, und haben sogar 2 Delphine gesehen - wenn auch nur kurz und recht weit entfernt. Wir haben zwar noch eine Weile auf die 2 Delphine gewartet, die haben sich aber leider nicht noch einmal blicken gelassen. Und durch die Sonne hat das Meer soooooo schoen geglitztert und es gab ganz, ganz viele Regenboegen zu sehen. So schoen: Das Blau des Meeres und des Himmels, dazwischen das Gruen der dicht bewachsenen Fjorde.

Zurueck ging's dann wieder mit dem Bus und dem kleinen Boot auf dem grossen See, wobei es da auch schon so allmaehlich dunkel wurde.
Nach diesem Tag steht jedenfalls fest, dass ich kein 'Seemannsgen' in mir trage: Sowohl die Wellen am offenen Meer als auch die Wellen am stuermischen Lake Manapouri bei der Rueckfahrt haben mir ganz schoen zu schaffen gemacht.

Zurueck in Te Anau: Immer noch schlechtes Wetter und Nebel. Was ja eigentlich egal war, da wir den Tag eh in der Sonne verbracht haben....

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Te Anau tag:travellerspoint.com,2006-06-05:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=10&entryid=13754 2006-06-06T01:45:50Z 2006-06-06T01:45:50Z Unser zweiter Tag in Te Anau. Endlich mal etwas laenger schlafen! Sehr fein! Aber ein paar ruhigere Tage an einem Ort waren laengst faellig, nachdem wir die letzte Woche wirklich staendig unterwegs waren. Also: Spaeteres Fruehstueck im 'Lakeview Holiday Park, West Arm Lodge A'. Das Wetter: Jede Menge Nebel, aber das hatte ich schon befuerchtet, da eben der grosse Lake Te Anau seinen Beitrag dazu leistet. Das kenn ich ja auch schon aus meiner Zeit in Klagenfurt... Aber wenigstens ist es ... Unser zweiter Tag in Te Anau. Endlich mal etwas laenger schlafen! Sehr fein! Aber ein paar ruhigere Tage an einem Ort waren laengst faellig, nachdem wir die letzte Woche wirklich staendig unterwegs waren.
Also: Spaeteres Fruehstueck im 'Lakeview Holiday Park, West Arm Lodge A'. Das Wetter: Jede Menge Nebel, aber das hatte ich schon befuerchtet, da eben der grosse Lake Te Anau seinen Beitrag dazu leistet. Das kenn ich ja auch schon aus meiner Zeit in Klagenfurt... Aber wenigstens ist es nicht ganz so kalt.

Wir spazieren nach dem Fruehstueck ca. 15min am See entlang zum Info-Center, um dort unsere naechsten Ausfluege zu buchen: Die 'Te Anau Glowworm Caves ' heute nachmittag und einen Daytrip fuer morgen zum Doubtful Sound.
Wir beschliessen, heute Abend endlich mal was zu kochen. Auf Dauer ist unser BAckpacker Junk Food bestehend aus Toastbrot und Kaese ja auch nix. :-)

Um 14.00h geht unsere Gluehwuermchen-Tour los. Wir fahren mit einem kleinen Schiff ca. 20 min quer ueber den See. Nach dem Anlegen sehen wir uns in einer kleinen Huette - wir sind schon wieder im Nationalpark, daher gibt's hier auch nur ein kleines Haeuschen - eine Praesentation zu den Gluehwuermchen Neuseelands, die angeblich einzigartig sind (erinnert euch bitte an den schon beschriebenen Nationalstolz der Kiwis...), und zu den Hoehlen an. Pfu, das war jetzt irgendwie ein langer, verschachtelter Satz. :-) Ich hoffe, ihr habt mich dennoch verstanden :-) Jedenfalls werden wir dann im Anschluss in kleinen Gruppenj zu 12 Personen durch die Caves gefuehrt. Es ist ganz schoen kalt und feucht, aber was die Natur in tausenden von Jahren hier geschaffen hat, ist einmal mehr umwerfend. Hm, mir gehen allmaehlich die Adjektive aus, die die Natur udn Landschaft zutreffend beschreiben koennen....
Jedenfalls waren wir dann in den Glowworm Caves. Fotos durften wir leider keine machen. Mir haben eigentlich die Hoehlen mit den Wasserfaellen und vielen einzigartig geformten Felsen, durch die sich das Wasser 'gegraben' hat, eigentlich noch besser gefallen, als die Gluehwuermchen.
Nach der Tour wurden wir auf einen HEISSEN Kaffee eingeladen und hatten noch Gelegenheit, durch den umliegenden Dschungel am 'Nature Walk' zu spazieren. Mit dem Schiff ging es dann wieder zurueck nach Te Anau.

Andrea und ich wollten noch eine Weile am See entlang spazieren. Dort stossen wir eher zufaellig auf das 'Wildlife Centre', wo wir uns allerhand Voegel ansehen. So gross, wie es klingt, ist das Wildlife Centre zwar nicht, aber es macht uns SPass, die neuseelaendischen Voegel (Takahes, Kakas und wie sie sonst noch heissen, anzusehen). Besonders angetan haben"s uns die beiden 'Kakas', das ist eine mit dem Kea verwandte Papageien-Art. Denn die Viecher benutzen ihre riesigen Schnaebel v.a. zum Klettern, quasi als 'Steigeisen' - sehr lustig, die Burschen! :-)
Wir gehen dann noch am See weiter, und ploetzlich ist's dann auch schon dunkel. Wir gehen also im Finsteren zu unserer Unterkunft zurueck, das war dann nicht ganz so lustig. Aber wir kommen - wenn auch mittlerweile hungrig und ziemlich erfroren - wieder gut im Hostel an. Dafuer schmeckt dann unser - gekochtes! - Abendessen umso besser...

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Queenstown / Milford Sound / Te Anau tag:travellerspoint.com,2006-06-05:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=9&entryid=13684 2006-06-06T01:28:49Z 2006-06-06T01:28:49Z Wir stehen heute schon gaaaaaaaaaanz frueh - naemlich um 6.20h - auf, packen unser Zeug zusammen und machen uns auf den Weg zum Treffpunkt fuer unsere Bustour mit 'Stray', die um 7.00h Richtung Milford Sound und Te Anau startet. Wir sind eine Gruppe von 15 oder 16 Leuten und unser Busfahrer stellt sich als 'Stretch' vor.. Wir sind noch alle sehr muede - immerhin ist es ja noch finster! - aber die eisige Kaelte (auch im Bus) macht so halbwegs ... Wir stehen heute schon gaaaaaaaaaanz frueh - naemlich um 6.20h - auf, packen unser Zeug zusammen und machen uns auf den Weg zum Treffpunkt fuer unsere Bustour mit 'Stray', die um 7.00h Richtung Milford Sound und Te Anau startet.
Wir sind eine Gruppe von 15 oder 16 Leuten und unser Busfahrer stellt sich als 'Stretch' vor.. Wir sind noch alle sehr muede - immerhin ist es ja noch finster! - aber die eisige Kaelte (auch im Bus) macht so halbwegs munter. im bus ist's so kalt, weil ein Fenster kaputt und nur notduerftig mit Isolierband geflickt ist. Tja, und wegen diesem Fenster muessen wir dann so alle 30-60km stehen bleiben, um jedes Mal noch mehr Isolierband drum herum zu wickeln. Somit bleibt's den ganzen Tag so kalt im Bus...

Bei Sonnenaufgang wird schon klar, dass wir einen schoenen, sonnigen Tag vor uns haben. Wir haben echt Glueck mit dem Wetter! *freu* Recht bald nach Queenstown geraten wir uebrigens in unseren ersten echten neuseelaendischen Stau - jede Menge Schafe muessen wohl auf eine andere Weide und blockieren daher die Strasse. :-)

In Te Anau machen wir halt, um unsere Tickets fuer die Schifffahrt am Milford Sound zu kaufen. Dort ist's ploetzlich erschreckend neblig, aber das liegt wohl v.a. am grossen Lake Te Anau. Wir buchen dennoch den "Milford Cruise", da laut Wettervorhersage das Wetter an der Kueste besser seion soll.
Da's in der Frueh noch so eisig war und wir viel Zeit mit dem "Fenster-Kleben" vertan haben, fahren wir die 112 km zum Milford Sound durch, um das Schiff um 13.00h zu erwischen. Jedenfalls befinden wir uns jetzt im 'Fiordland Nationalpark', einem der groessten Neuseelands. Das Wetter wird schon bei der Fahrt wieder VIEL besser und ich bin schon waehrend der Fahrt angesichts der grossartigen Landschaft schwer beeindruckt.
Selbst bei der rund 2stuendigen Schifffahrt haelt das Wetter! Dazu muss man sagen, dass in jedem Reisefuehrer steht, dass man sich keine Hoffnungen auf schoenes Wetter am Milford Sound machen soll, da's da 300 Tage im Jahr oder so nur regnet. Aber bei uns scheint eben die Sonne!!! Und daher mache ich auch viele, viele Fotos von den Fjorden. Bin immer noch ganz ueberwaeltigt von diesem wirklich grossartigen Anblick...

Auf der Rueckfahrt hatten wir dann auch mehr Zeit fuer einige Fotostops. Ich bin zwar eigentlich schon recht muede, aber das mehrfache Aussteigen aus dem Bus hat sich auf jeden Fall bezahlt gemacht:
- The Chasm: Ein Wasserfall ein eine natuerliche Bruecke in den Felsen 'gehauen' - sieht toll aus!
- 'Homer Tunnel': Benannt nach dem Mann, der fuer den Bau der Strasse zum Milford Sound in den 30er und 40er Jahren verantwortlich war. Der Strassenbau war in der Zeit der Depression ein Projekt gegen die Arbeitslosigkeit - also sind jede Menge Arbeiter inkl. ihrer Familien in die Einoede gezogen, um dort eine Strasse zu bauen. Die naechst gelegene Ortschaft ist eben das 112km entfernte Te Anau!! Der Tunnel selbst: Ca 1km lang, eng und dunkel - 2 Busse kommen da nicht aneinander vorbei. Bei usn wuerde sich der OEAMTC wohl ueber so einen Tunnel beschweren - aber die Kiwis sind auf ihrer wenigen, engen, schlecht beleuchteteten Tunnel sehr stolz. EIN TUNNEL, Wahnsinn!!!! :-)
- The Mirror Lakes: Wie der Name schon sagt, spiegeln sich in diesem kleinen See die umliegenden Berge. Natuerlich gibt's auch davon Fotos. Unvorstellbar, wir klar das Spiegelbild ist. Am Foto kann man kaum Original vom Spiegelbild unterscheiden.

Zurueck im nebligen Te Anau. Wir checken im 'Lakeview Holiday Park' ein - und bekommen sogar ein Einzelzimmer! Luxus pur, der aber nach einer Weile in den 'dorms' der Hostels sehr gut tut. Ausserdem hab ich endlich mal wieder etwas mehr Platz fuer mein Zeug und eine funktionierende Heizung, d.h. dass mal nicht gefroren werden muss.
Die anderen aus unserer Bus-Gruppe fahren gleich am naechsten Morgen weiter, Andrea und ich werden weitere 3 Naechte in Te Anau verbringen. Denn das waer dann der naechste Stray-Bus. Im Winter fahren die Busse wohl nicht so regelmaessig...

NZ-Impressionen, die dritte (oder so...):
- Neben den unzaehligen Schafen gibt es hier auch ganz, ganz viele Falken - ich hab hier schon bestinmmt mehr gesehen als zuhause.
- Getraenke werden hier in ganz eigenartigen Einheiten verkauft: 230, 300 oder 800ml ist ganz normal, 250 oder 500ml hab ich noch nicht gesehen.
- Eines muss man den Kiwis schon lassen: Sie sind sehr gastfreundlich: 'Hey guys/dears, how are you today?' ist die Standard-Begruessung. Natuerlich sind das Floskeln, das ist mir schon klar. Aber die Leute hier sind sehr herzlich und hilfsbereit.
- Weit und breit kein Schwarzbrot. Damn it!!!

Und noch was: Andrea hat eine neue Obsession - 'Meal Mates'! Das sind wirklich ganz gute Cracker - aber unser Verbrauch an diesen Meal Mates ('It's a meal mate, mate' steht auf der Packung ;-)) ist doch recht enorm. :-)

So viel zum ersten Tag in Te Anau.

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Queenstown (2) tag:travellerspoint.com,2006-06-01:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=8&entryid=13170 2006-06-01T10:42:29Z 2006-06-01T10:29:44Z Queenstown ist ein Wintersportzentrum und jede Menge schicker und reicher Leute verbringen ihren Skiurlaub hier. Gewisse Gemeinsamkeiten mit Kitzbuehel liegen also auf der Hand. Andererseits ist Queenstown aber auch die 'Hauptstadt' saemtlicher Action Aktivitaeten, u.a. wurde hier das Bungee Jumping erfunden... Alles in allem eine etwas seltsame Mischung, und ich kann mich nicht so ganz entscheiden, ob und wie es mir hier gefaellt. Mich beeindruckt heute aber vor allem die Landschaft. Queenstown liegt direkt neben einem grossen See und zwischen ... Queenstown ist ein Wintersportzentrum und jede Menge schicker und reicher Leute verbringen ihren Skiurlaub hier. Gewisse Gemeinsamkeiten mit Kitzbuehel liegen also auf der Hand.
Andererseits ist Queenstown aber auch die 'Hauptstadt' saemtlicher Action Aktivitaeten, u.a. wurde hier das Bungee Jumping erfunden... Alles in allem eine etwas seltsame Mischung, und ich kann mich nicht so ganz entscheiden, ob und wie es mir hier gefaellt.

Mich beeindruckt heute aber vor allem die Landschaft. Queenstown liegt direkt neben einem grossen See und zwischen 2 Bergketten. Der See ist - wie der Himmel - strahlend blau.
Nach dem Fruehstueck, dass wir nicht in unserem Hostel machen wollten, spazieren wir durch die 'Queenstown Gardens' und ich sehe Queenstown das erste Mal bei Tag. Waehrenddessen hab ich gleich eine Menge kitschiger Postkarten-Fotos gemacht, doch das schoene Wetter musste auf jeden Fall festgehalten werden!

Das Mietauto haben wir uebrigens gleich in der Frueh zurueck gegeben. Gluecklicherweise war der Steinschlag kein Problem. Ab morgen geht's dann mit dem Bus weiter. Irgendwie schade, das Autofahren hat Spass gemacht und wir konnten, wo auch immer wir wollten, stehen bleiben. Aber beim Busfahren hab ich dann auch mehr Zeit, die Landschaft zu bewundern. Und Parkplatz muessen wir auch keinen mehr suchen. :-)

Wir haben bereits gestern einen Tandem Flug mit einem Drachen (Hang Glider) gebucht. Gegen Mittag holt uns die Crew ab und wir fahren zu den Remarkables, den wirklich _bemerkenswerten_ Bergen bei Queenstown. Nach einer kurzen Einschulung war ich dann auch schon in der Luft! Es war wirklich genial, wenn auch leider viel zu schnell vorbei. Waehrend dem Flug hatte ich ausreichend Zeit, um mir Queenstown und Umgebung von oben anzusehen. Und ich durfte den Drachenm sogar etwas lenken! Das macht echt sehr, sehr viel Spass. Ist vielleicht nicht so 'thrilling' wie Bungee Jumping oder Sky Diving, aber ich bereue es auf keinen Fall!!!

Im Anschluss fahren wir mit der Queenstown Gondola einen Berg rauf. Die Gondel ist - wie kann es anders sein - von Doppelmayr! :-) Oben angekommen geniessen wir die Aussicht und machen einen Spaziergang. Fuer eine Wanderung reicht es leider nicht, denn die Sonne geht ja leider schon wieder bald unter...

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Mt. Cook / Wanaka / Queenstown tag:travellerspoint.com,2006-06-01:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=7&entryid=13166 2006-06-01T10:19:43Z 2006-06-01T10:19:43Z Aoraki / Mt. Cook Nach einer kalten Nacht und dem Fruehstueck holen uns um 10.00h unsere Guides Vernon und John fuer unsere Gletscher Tour ab. Auf Vernon haben wir uns schon sehr gefreut, da das Foto im Flyer...hm...sagen wir mal... einzigartig ist. Fotos folgen. :-) Wir machen uns auf den Weg zu unserer 2stuendigen Tour zum Tasman Glacier und lernen dabei jede Menge ueber neuseelaendische Gletscher, das wir wohl leider wieder recht schnell vergessen werden... Bleibenden Eindruck hat auf jeden Fall die ... Aoraki / Mt. Cook
Nach einer kalten Nacht und dem Fruehstueck holen uns um 10.00h unsere Guides Vernon und John fuer unsere Gletscher Tour ab. Auf Vernon haben wir uns schon sehr gefreut, da das Foto im Flyer...hm...sagen wir mal... einzigartig ist. Fotos folgen. :-)

Wir machen uns auf den Weg zu unserer 2stuendigen Tour zum Tasman Glacier und lernen dabei jede Menge ueber neuseelaendische Gletscher, das wir wohl leider wieder recht schnell vergessen werden... Bleibenden Eindruck hat auf jeden Fall die Begeisterung der Neuseelaender hinterlassen, wenn sie staendig betonen, wie grossartig und schoen ihr Land ist. Wissen wir doch, denn sonst waeren wir ja nicht hier :-)
Vernon klaert usn auch ueber die einspurigen Bruecken auf: Da im Fruehling die Hochwasser fuehrenden Fluesse immer wieder Bruecken abreissen, werden nur noch einspurige Bruecken gebaut, da das einfach billiger ist! Naja, und der Verkehr in NZ haelt sich ja auch in Grenzen.

Zurueck im hostel machen wir uns mit 'unserem' Auto auf den Weg nach Queenstown. Wir nehmen ein Stueck einen Asiaten mit, den wir vom YHA kennen, da er per Autostopp nach Tekapo will.

Wanaka
Wir machen einen kleinen Umweg nach Wanaka, da ich dort sehr gerne Sky Diven moechte. Wanaka ist ein kleines Staedtchen am Lake Wanaka, wirklich sehr nett. Allerdings spielt das Wetter bei meinem Sky Diving Plan nicht mit - ein Sprung ist leider wetterbedingt nicht moeglich. Einmal mehr macht uns also das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Wir nutzen den Stopp fuer eine kleine Pause und fahren dann weiter nach Queenstown.

Queenstown
In Queenstown scheint dann wieder die Sonne.
Am Weg dahin faellt uns ein kleiner Stein auf die Windschutzscheibe, der auch gleich einen kleinen SPrung hinterlaesst. Aber eigentlich nicht weiter schlimm und wir sind ja versichert.

In Queenstown finden wir erst keinen Parkplatz und dann nur 2 Betten in einem wirklich heruntergekommenen Hostel. Zu allem Uebel teilen wir uns das Zimmer mit zwei Maedels, die keinen besonderen Wert auf so etwas wie Ordnung legen und ihre Bierflaschen sogar im Bad stehen lassen. Hier werden wir wohl wirklich nur zum Schlafen bleiben, denn auch die Kueche sind echt 'grindig' aus. Naehere Beschreibungen lass ich besser sein.

Da wir nach ein paar Tagen in der Einsamkeit am Kaikoura, Mt. Cook und Tekapo endlich wieder in einer kleinen Stadt - Queenstown hat gerade mal 7.500 Einwohner - sind, gehen wir am Abend ins Pub. Dort lernen wir ein paar Einheimische - Maori - kennen. Unglaublich, wie schnell und viel Bier die trinken koennen...

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Lake Tekapo / Mt. Cook (Aoraki) tag:travellerspoint.com,2006-06-01:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=6&entryid=13162 2006-06-01T10:31:35Z 2006-06-01T10:06:00Z Lake Tekapo Wir stehen frueh auf, fruehstuecken und machen letzte Fotos vom Lake Tekapo, bevor es weiter zum Mt. Cook geht, das etwa 100km entfernt ist. In Tekapo tanken wir noch, weil dies beim Mt. Cook wohl nicht moeglich ist - sagt der Reisefuehrer. Nun geht es eine ganze Weile lang von der Einoede in die absolute Abgeschiedenheit. Wider Erwarten geht's eigentlich immer nur gerade aus - also keine kurvige Bergstrasse, wie ich sie erwartet haette. Durch die vielen Berge um uns hat ... Lake Tekapo
Wir stehen frueh auf, fruehstuecken und machen letzte Fotos vom Lake Tekapo, bevor es weiter zum Mt. Cook geht, das etwa 100km entfernt ist. In Tekapo tanken wir noch, weil dies beim Mt. Cook wohl nicht moeglich ist - sagt der Reisefuehrer.

Nun geht es eine ganze Weile lang von der Einoede in die absolute Abgeschiedenheit. Wider Erwarten geht's eigentlich immer nur gerade aus - also keine kurvige Bergstrasse, wie ich sie erwartet haette.
Durch die vielen Berge um uns hat man das Gefuehl, schon sehr hoch unterwegs zu sein, tatsaechlich sind es aber nur rund 800 Hoehenmeter oder so, aber da die Berge so nah sind, wirkt dies wohl viel hoeher.
Es scheint tatsaechlich die Sonne und der Himmel ist grossteils blau - wir machen daher immer Fotostops - u.a. vom Lake Pukaki, den wir eine ganze Weile entlang fahren.

Aoraki / Mt. Cook National Park
Das Wetter haelt immer noch!!! Nach dem Einchecken im YHA suchen wir das Infozentrum - mit Betonung auf 'suchen', denn obwohl das Dorf winzigst ist, koennen wir es eine Weile nicht finden. Naja, wir machen dann gleich den 'village walk' und kommen da an einer Statue von Sir Edmund Hillary vorbei, der wohl Neuseelaender ist. Ausserdem kommen wir zum 'Hermitage', einem teuren Hotel, das das Dorf dominiert. Als wir dann endlich das Info-Zentrum gefunden haben, muessen wir feststellen, dass es wegen Inventur bis am Nachmittag geschlossen ist. Bloed. Denn hier wollten wir das Heli-Hiking buchen, da das Wetter wirklich grossartig ist.

Daher machen wir uns auf den Weg zum 'Kea Point Walk' mit genialer Aussicht auf die umliegenden Berge. Vor allem auf den nebel- und wolkenfreien Mt. Cook. Eine Seltenheit! Aber das war uns das Land eigentlich nach dem ins Wasser gefallenen Whale Watching in Kairkoura schuldig! Keas, diese Voegel, sehen wir am Kea Point allerdings nicht. Allerdings haben wir auch schon Ausblick auf einen Gletscher und den zugehoerigen See.

Zureuck im Dorf erfahren wir im Infozentrum, dass im Winter weder Heli-Hiking noch Horse Trekking moeglich sind. Schade. Als Ersatz buchen wir eine Gletscher Tour mit einem Jeep. Da sich"s heute nicht mehr ausgeht, machen wir uns das gleich fuer den naechsten Morgen aus.

Da es schon zu spaet fuer eine laengere Wanderung ist - imnmerhin ist hier Winter und es wird frueh dunkel - machen wir uns auf den Weg ins Hostel. Zuvor treffen wir aber noch auf 2 Enten, die Andrea kampflos in die Flucht schlagen :-)
Am Abend spielen wir noch die NZ-Ausgabe von trivial pursuit. Und frieren im YHA, weil die Heizung nach dem Tag ohne STrom wohl noch immer nicht funktioniert.

Weitere NZ-Eindruecke:
- Ich wollte noch in Tekapo Geld abheben. Geht aber nicht. Der naechste Bankomat befindet sich im 45km entfernten Twizel!!! Tanken ist wenigstens in Tekapo moeglich. Im Reisefuehrer wird eben auch empfohlen, noch dort zu tanken, da's in Mt. Cook so teuer bis bzw nur im teuren Hotel geht. Und auch das nur dann, wenn man da was konsumiert. Diesem Hotel scheint uebrigens ohnehin das ganze Dorf zu gehoeren. Irgendwie haengt in Mt. Cook wirklich ALLES bei dem Hotel.
- Sehr praktisch: Da's hier so einsam und verlassen ist, konnten wir ohne Probleme staendig zum Fotografieren mitten auf der Strasse anhalten.

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Kaikoura / Lake Tekapo tag:travellerspoint.com,2006-06-01:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=5&entryid=13089 2006-06-01T10:48:15Z 2006-06-01T09:49:46Z Kaikoura Der Blick aus dem Fenster beim Aufstehen: Bewoelkt, aber immerhin regnet es nicht. Wir freuen uns auf das Whale Watching und machen uns gleich auf den Weg dorthin, um zu erfahren, dass die Tour wegen 'stuermischer See' abgesagt werden muss. Schade, wirklich schade. Auf die spaetere Tour koennen wir nicht warten, da wir noch recht Weit nach Lake Tekapo fahren muessen - also sind wir gleich dahin aufgebrochen. Wir waren dann wohl rund 5,5 Stunden unterwegs. Erst auf der 'grossen' Strasse ... Kaikoura
Der Blick aus dem Fenster beim Aufstehen: Bewoelkt, aber immerhin regnet es nicht. Wir freuen uns auf das Whale Watching und machen uns gleich auf den Weg dorthin, um zu erfahren, dass die Tour wegen 'stuermischer See' abgesagt werden muss. Schade, wirklich schade.
Auf die spaetere Tour koennen wir nicht warten, da wir noch recht Weit nach Lake Tekapo fahren muessen - also sind wir gleich dahin aufgebrochen.
Wir waren dann wohl rund 5,5 Stunden unterwegs. Erst auf der 'grossen' Strasse '1' entlang der Ostkueste, dann sind wir ueber eine 'scenic route' weitergefahren. Was an der 'scenic route' so grossartig sein soll, konnten wir nicht feststellen. Es koennte aber auch an den vielen Wolken und dem Regen liegen, dass wir eigentlich nichts gesehen haben.

Auf der langen Autofahrt konnte ich auf jeden Fall jede Menge Eindruecke von NZ sammeln:
- Es gibt tatseachlich viele, viele Schafe.
- Die Neuseelaender sind unglaublich disziplinierte AUtofahrer: Selbst wenn es auf einer recht guten Strasse ewig gerade ausgeht, faehrt niemand schneller als die erlaubten 100km/h. Ganz stressfrei wird hier mit 80-90km/h gefahren - da kommt man sich mit 100km/h schon fast wie ein Raser vor :-)
- Die Strassenkarte ist sehr truegerisch: Strassen, die auf der Karte eher klein und unbedeutend wirken, koennen mit jeder Bundesstrasse bei uns mithalten. Es gibt keine Schlagloecher oder 'Fleckerlteppiche'. Naja, die Strassen hier in NZ sind wohl auch nicht besonders stark befahren.
Ganz anders verhaelt es sich bei den eingezeichneten Ortsschaften, die auch bald als 'town' bezeichnet werden. 'in real' sind dies meist winzige Doerfer, die aber alle zumindest eine Kirche, Schule und ein 'town center' haben.
- Mein liebster Eindruck: Ueberall an den Hauptstrassen finden sich Postkaesten, die haeufig auch sehr liebevoll hergerichtet und dekoriert sind. Einige dieser Postkaesten befinden sich in der Naehe von Nebenstrassen und Hauszufahrten; aber andere stehen voellig herrenlos am Strassenrand. Allmaehlich hab ich den Eindruck, dass sogar die Schafe hier Post bekommen! ;-)

Lake Tekapo
Mitten in den Bergen taucht dann ploetzlich der Lake Tekapo vor uns auf; die Berge sind schon schneebedeckt.
Wir checken im YHA ein und machen uns gleich danach auf den Weg zur 'church of the good shephard', einer kleinen Kirche, die direkt am See liegt. Die winzige Kirche wird vor allem fuer Hochzeiten genutzt und ist schon lange im voraus ausgebucht. Durchaus verstaendlich!
Gleich daneben befindet sich eine 'Collie'-STatue, die an die Treue der Hunde im Mackenzie Country erinnern soll.

Das YHA hier ist auch ganz nett: Im Aufenthaltsraum gibt es neben dem Blick auf den See durchs Panoramafenster einen Holzofen und sogar eine Katze.
Doch morgen ab 6.00h frueh gibt's hier keinen Strom - abgesehen vom Supermarkt und der Tankstelle. Das gilt wohl auch fuer Mt. Cook Village, das unser naechstes Ziel ist.

Eine Ergaenzung gibt es noch zu meinen NZ-Eindruecken: Regelmaessig tauchen einspurige Bruecken - auch bei groesseren Strassen - vor uns auf. Was der Grund dafuer ist, koennen wir allerdings nicht erkennen....

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Christchurch / Kaikoura tag:travellerspoint.com,2006-06-01:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=4&entryid=13084 2006-06-01T09:28:48Z 2006-06-01T09:28:48Z Christchurch Meine erste Nacht in einem 'youth hostel' war ganz ok. Unsere Zimmerkolleginen sind erst spaet heim gekommen und frueh aufgestanden, dementsprechend oft bin ich munter geworden. Aber an dieses staendige Kommen und Gehen werde ich mich wohl noch gewoehnen. Wir fruehstuecken in einem kleinen Cafe und holen im Anschluss unser Auto ab: Einen kleinen Toyota Echo, der fuer uns silbern aussieht, aber angeblich blau ist. Naja, die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Mal abgesehen davon, dass ich beim Autofahren staendig Scheibenwisch ... Christchurch
Meine erste Nacht in einem 'youth hostel' war ganz ok. Unsere Zimmerkolleginen sind erst spaet heim gekommen und frueh aufgestanden, dementsprechend oft bin ich munter geworden. Aber an dieses staendige Kommen und Gehen werde ich mich wohl noch gewoehnen.

Wir fruehstuecken in einem kleinen Cafe und holen im Anschluss unser Auto ab: Einen kleinen Toyota Echo, der fuer uns silbern aussieht, aber angeblich blau ist. Naja, die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Mal abgesehen davon, dass ich beim Autofahren staendig Scheibenwischer und Blinker verwechselt hab, geht das Linksfahren eigentlich ganz gut. Vorerst aber nur zurueck ins 'Base', denn da buchen wir noch unsere Bus-Tour namens 'Sally :-)

Anschliessend machen wir uns auf den Weg nach Kaikoura. Bei herbstlich-blauem Himmel und mit vielen Schafen am STrassenrand. By the way - jede Menge Schafe waren auch so ziemlich das erste, dass ich von NZ gesehen habe - bereits im Anflug auf Christchurch haben die gemuetlich fast neben der Landebahn gegrast.
Jedenfalls: Die Landschaft auf der Fahrt nach Kaikoura ist wirklich grossartig und beeindruckend.
Nach etwas mehr als 150km Fahrt und etwas ueber 2h Fahrtzeit treffen wir gegen 14.00h in Kaikour ein. Hier gibt es im uebrigen keine Autobahnen, und die STrasse mit der Nummer '1', die wir nach Kaikoura gefahren sind, klingt zwar gross und wichtig und ist dementsprechend auch am Plan eingezeichnet, ist aber eigentlich mehr mit einer - sehr kurvigen - Landstrasse vergleichbar.

Kaikoura
In Kaikoura fahren wir gleich zur 'Whale Watching Station' und reservieren undsere Plaetze fuer den naechsten Morgen um 10.00h.
Im Anschluss machen wir uns auf den Weg ins oertliche YHA (Youth Hostel Irgendwas, Association villeicht...?), um dort unsere Betten zu buchen. Doch da die Rezeption nicht besetzt ist, vertreiben wir uns die Wartezeit mit einem Picknick am STrand - und das alles bei strahlend blauem Himmel!
Doch kaum haben wir eingecheckt und wollen uns auf den Weg zu einer 'seal colony', Lookout und ueberhaupt zu einem Spaziergang machen, zieht Nebel auf. Wir lassen uns davon zwar nicht abhalten, aber im Grunde sehen wir ausser Nebel gar nichts. :-(

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Christchurch tag:travellerspoint.com,2006-06-01:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=3&entryid=13082 2006-06-01T09:14:07Z 2006-06-01T09:14:07Z Die letzten 2,5h Stunden Flugzeit von Sydney nach Christchurch vergehen recht schnell - wohl auch, weil ich endlich etwas schlafen kann. Bis Andrea mich geweckt hat, weil wir kurz vorm Landen waren und ich meine 'Einreiseerklaerung' noch nicht ausgefuellt hatte. Das hab ich natuerlich gleich nachgeholt - was allerdings im noch verschlafenen Zustand gar nicht so einfach war ;-). Ja, ich habe meine Tasche selber gepackt, nein, ich fuehre nichts verbotenes wie Essen, Muscheln oder aus Leder gemachte Trommeln ein. ... Die letzten 2,5h Stunden Flugzeit von Sydney nach Christchurch vergehen recht schnell - wohl auch, weil ich endlich etwas schlafen kann. Bis Andrea mich geweckt hat, weil wir kurz vorm Landen waren und ich meine 'Einreiseerklaerung' noch nicht ausgefuellt hatte. Das hab ich natuerlich gleich nachgeholt - was allerdings im noch verschlafenen Zustand gar nicht so einfach war ;-). Ja, ich habe meine Tasche selber gepackt, nein, ich fuehre nichts verbotenes wie Essen, Muscheln oder aus Leder gemachte Trommeln ein. Einzige Gefahrenquellen: Meine 'hiking boots' und dass ich vor weniger als 30 Tage auf einem Bauernhof war. Naja, ich durfte jedenfalls einreisen.
Bei Andrea und ihrem verlaengerten Pass war es - einmal mehr - etwas komplizierter. Aber letztlich hat dann auch da alles gepasst, auch wenn es wieder etwas laenger gedauert hat,

In Christchurch - gegen 16.00h Ortszeit - angekommen erfahren wir als erstes von unserer Fahrerin des Shuttlebusses, das heute das grosse Rugby-Finale in Christchurch stattfindet: 'Christchurch Crusaders' gegen die 'Wellington Warriors'. Wie wir am naechsten Tag erfahren haben, haben die Crusader - angeblich sogar ueberlegen - gewonnen.

Wir checken recht muede gleich im 'Base' ein, machen aber dennoch noch einen kurzen Stadtspaziergang. Erster halt fuer mich ist das Starbucks am Cathedral Square - ein Kaffee fuer mich war schon laengst ueberfaellig.

Zurueck im 'Base' planen wir die kommenden Tage. Allerdings ist das recht muede, da wir beide sehr muede und dementsprechend unkompliziert sind.

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
From Dubai tag:travellerspoint.com,2006-05-25:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=2&entryid=12637 2006-05-26T06:24:33Z 2006-05-26T06:24:33Z So, nun sind wir also in Dubai. Erste Schwierigkeiten gab es allerdings bereits in Wien. Andrea hat ihren Pass "nur" verlaengert und daher hat's ewig gedauert, bis wir unsere Boarding Paesse bekommen haben, weil die Einreisebestimmungen so streng sind. Mit Dubai war's kein Problem, aber die Neuseelaender wollten ganz genau wissen, wer da so in ihr Land einreisen will. Letztlich haben wir die Tickets fuer Dubai-Christchurch erst beim Boarding fuer den Dubai Flug bekommen. Dann hat also doch noch alles funktioniert... Noch ... So, nun sind wir also in Dubai.

Erste Schwierigkeiten gab es allerdings bereits in Wien. Andrea hat ihren Pass "nur" verlaengert und daher hat's ewig gedauert, bis wir unsere Boarding Paesse bekommen haben, weil die Einreisebestimmungen so streng sind. Mit Dubai war's kein Problem, aber die Neuseelaender wollten ganz genau wissen, wer da so in ihr Land einreisen will. Letztlich haben wir die Tickets fuer Dubai-Christchurch erst beim Boarding fuer den Dubai Flug bekommen. Dann hat also doch noch alles funktioniert...

Noch in Wien fiel uns eine lustige Reisegruppe auf: Gleiche Polo-Shirts, Halstuecher und sogar Reisetaschen!!! "The Community Choir" aus Australien hat uns bis ins Hotel in Dubai begleitet. Am Flughafen haben wir noch uber unsere Befuerchtung Witze gemacht, dass der Chor bestimmt auch in unserem Hotel eincheckt. Dies hat sich dann auch bewahrheitet: Im Shuttle Bus vom Flughafen ins "Millenium Airport Hotel" in Dubai waren wir wohl die einzigen Nicht-Chormitglieder!! Und auch beim Good-Night-Drink im Hotel ging's nicht ohne den Chor. Doch abgesehen von ihrem lustigen Outfit und ihrem rudelartigen Auftreten waren sie harmlos - es gab keine Kostproben ihrer Sangeskost, weder am Flughafen, noch im Flugzeug und schon gar nicht im Bus :-)
Heute morgen war von den gruenen Reisetaschen nichts mehr zu sehen - wir vermuten, dass sie den frueheren Flug nach Brisbane genommen haben.

Der Flug Wien-Dubai war ganz ok. Andrea und ich haben uns lange beim Tetris Spielen duelliert, bis wir dann auf ein Wissensquiz umgestiegen sind, bei dem sich Andrea als Expertin fuer Luftfahrt herausgestellt hat. :-) Denn wer weiss schon, wie irgendwelche russischen Flugzeuge heissen...? Naja, mag sein, dass sie auch einfach nur Glueck gehabt hat, gell Andrea? ;-)

Ueber Dubai an sich kann ich leider nicht viel erzaehlen, da ich - mal abgesehen vom Weg Flughafen-Hotel-Flughafen - nichts gesehen habe. Fest steht: Hier ist es mit ueber 30 Grad in der Nacht wirklich sehr heiss, aber die Klimaanlage im Hotel hat gute Arbeit geleistet - denn da haben wir fast gefroren.
Die paar Eindruecke, die ich von Dubai habe, lassen sich am besten so zusammen fassen: Dubai ist wohl ein 'Legoland' fuer reiche Erwachsene. Alles wirkt sehr kuenstlich, sehr konstruiert. Die vielen Palmen hier machen sich allerdings ganz gut :-) Doch den Strand und die beruehmten riesigen Hotel-Komplexe werden wir bestimmt nicht mehr sehen.

Nun warten wir auf unseren Flug nach Sydney bzw. Christchurch, der schon 3h Verspaetung hat. Unsere Anreise verlaengert sich somit auf ueber 27h. Aber - wie auch die Stadt - ist auch der Flughafen gigantisch und es gibt jede Menge zu sehen.

So, fuer einen Tag im Flugzeug und in Flughaefen haben wir eh schon einiges erlebt. :-) Mal sehen, was der "Dubai International Airport" noch zu bieten hat....

See you in Christchurch!

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>
Es ist so weit.... tag:travellerspoint.com,2006-05-24:/blog/?domain=ingrid-m&thisblog_entryid=1&entryid=12449 2006-05-24T17:05:20Z 2006-05-24T17:05:20Z ... mein aller erstes Weblog ist eingerichtet!!! Somit steht unserer Neuseeland-Reise nun wirklich nichts mehr im Wege. Naja, wenn man mal davon absieht, dass ich noch NICHTS gepackt habe, obwohl wir schon morgen unsere Reise starten. Hm... aber auch das wird und muss sich einfach noch ausgehen. Wie gesagt, morgen geht's los. Um 15.30h hebt unser Emirates-Flieger richtung Dubai ab - gegen 23.00h Ortszeit (das entspricht 21.00h MEZ) sollten wir dort landen. Dann bleiben wir - auf Kosten von Emirates :o) - ... ... mein aller erstes Weblog ist eingerichtet!!!
Somit steht unserer Neuseeland-Reise nun wirklich nichts mehr im Wege. Naja, wenn man mal davon absieht, dass ich noch NICHTS gepackt habe, obwohl wir schon morgen unsere Reise starten. Hm... aber auch das wird und muss sich einfach noch ausgehen.

Wie gesagt, morgen geht's los. Um 15.30h hebt unser Emirates-Flieger richtung Dubai ab - gegen 23.00h Ortszeit (das entspricht 21.00h MEZ) sollten wir dort landen. Dann bleiben wir - auf Kosten von Emirates :o) - eine Nacht lang dort, bevor es am nächsten morgen über Sydney nach Christchurch weiter geht.

Am Samstag - also fast 2 Tage später - sollten wir in Christchurch ankommen.

Jedenfalls - Ich freu mich schon sooooooo auf NZ, auf jede Menge schöne Erfahrungen und gaaaaaaanz viele unvergessliche Momente!

See you in NZ! :o)

Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs

]]>